Begleiten Sie uns zu einem natürlichen Ort der Ruhe und erfahren Sie während einer kostenlosen Führung mehr über die besondere und individuelle Art der Waldbestattung im RuheForst. Ehrwürdige alte Buchen und Eichen, aber auch zarte junge Bäume, unterschiedlichster Art stehen als Ruhebiotope im geschichtsträchtigen Klosterwald zur Verfügung. Wir informieren Sie u.a. darüber, was es bedeutet Vorsorge zu treffen und bereits zu Lebzeiten selbstbestimmt einen geeigneten Platz zu wählen. Anfahrt: von Obertheres Richtung Buch, nach ca. 2 km der Beschilderung links in den Wald folgen zum Parkplatz des RuheForstes Maintal Individuelle Termine können auch unter Tel. (0 95 21) 61 88 85 vereinbart werden. Weitere Informationen über www.ruheforst-maintal.de
Der Arbeitskreis Geschichte Stettfeld arbeitet alte Aktenvorgänge auf, sortiert Sterbebilder und fasst sie als Familien zusammen. Information: Doris Simon, Tel. (0 95 22) 78 19
Di., 08.09.26, 14.00 Uhr: „Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht.“ (Mt 25,36) – Ein Tag unterwegs mit der Gefängnisseelsorge (Pastoralreferentin Monika Schraut) Di., 13.10.26, 14.00 Uhr: Seniorengymnastik (Sabine Dürr-Weber) Di., 10.11.26, 14.00 Uhr: Bildvortrag „Reise zum Nordkap“ (Gerhard Köhler) Di., 08.12.26, 14.00 Uhr: Adventsnachmittag mit Besuch der Kindergartenkinder Weitere Termine und Informationen erhalten Sie im Gemeindebrief der Kirchengemeinden Ermershausen und Birkenfeld mit Dippach, sowie im Pfarramt Ermershausen unter Tel. (0 95 32) 236
Für Gruppen werden in der Ruine Lichtenstein Führungen angeboten.
In Zeil treffen sich seit vielen Jahren regelmäßig Familienforscher aus der Region Haßberge-Steigerwald-Maintal zum Erfahrungsaustausch, zur Entzifferung von alten Schriftstücken, bei gleichen Ahnen zu gemeinsamen Forschungen oder zu gemeinsamen Besuchen in den auswärtigen Archiven. Diese Gesprächsrunde der Forscher ist kein Verein - die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Wer Interesse hat und einmal "schnuppern" möchte, ist zu den Treffen herzlich eingeladen.
Es handelt sich um eine für alle offene Gesprächsrunde. Vor allem Themen aus dem Gemeindebereich Pfarrweisach stehen im Vordergrund. In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Pfarrweisach Es handelt sich um eine für jedermann offene Gesprächsrunde. Vor allem Themen aus dem Gemeindebereich Pfarrweisach stehen im Vordergrund. Gerne werden auch Vorschläge von den Teilnehmer/-innen berücksichtigt. In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Pfarrweisach.
Der geschichtliche Interessenkreis Hofheim trifft sich jeweils am ersten Montag eines Monats um 19.30 Uhr im vhs Vortragsraum, wobei ein Thema aus der näheren Hofheimer Umgebung, aber auch vom fränkischen Raum behandelt wird. Die Themen werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Auskunft bei Klaus Zaschke (Klaus.Zaschke@gmx.de) oder Hans-Hermann Dressel Tel. (0 95 23) 65 80.
Ein plötzlicher Stromausfall, eine Naturkatastrophe oder ein Versorgungsausfall: Solche Ereignisse wirken oft weit entfernt, können aber schneller eintreten, als gedacht. Was tun, wenn der Alltag plötzlich aus den Fugen gerät? Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie in Krisensituationen handlungsfähig bleiben und Ihre Familie schützen können. Sie erhalten Einblicke in den Bevölkerungsschutz, erfahren, welche Szenarien realistisch sind und was sie für Ihren Alltag bedeuten. Vor allem aber bekommen Sie praktische Tipps, die Sie direkt umsetzen können. Lernen Sie, wie gute Vorbereitung und besonnenes Handeln im Ernstfall den Unterschied machen. Mit dem richtigen Wissen schützen Sie, was Ihnen am Herzen liegt. Gefördert vom Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht, in vielen Bereichen ist sie inzwischen nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig stellt sie das Recht und insbesondere auch das Strafrecht vor neue Herausforderungen. Der Vortrag beleuchtet aktuelle strafrechtliche Fragestellungen, insbesondere im Hinblick auf die Strafbarkeit von Deepfakes und die Verantwortlichkeit bei Straftaten, die mittels oder durch autonome Systeme begangen werden. In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg