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Filmkunst - Kino am Montag
CAPITOL KINO ZEIL
FILM KUNST MONTAG Frühjahr 2026 Filmstart 19.30 Uhr
Mo., 26.01.26 - WILMA WILL MEHR
Tragikomödie
Wilma (Fritzi Haberlandt) steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens: Erst verliert sie ihren Job im Elektrohandel, dann erwischt sie ihren Mann Alex in flagranti beim Fremdgehen. Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und reist nach Wien, wo ihre Jugendliebe Martin als Filialleiter eines Baumarkts arbeitet.
Doch die erhoffte warme Wiedersehensfreude bleibt aus... Zwischen Wiener Schmäh, kuriosen Begegnungen und einem Walzer-Schnellkurs für chinesische Touristen entdeckt sie jedoch nach und nach ihre eigene Stärke. Mit neuer Energie und ungeahntem Lebensmut wagt sie einen Neuanfang – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue Perspektiven für die Zukunft.
Fritzi Haberlandt als vielseitige Frau aus der ehemaligen DDR in einem Selbstfindungsdrama und Wendegeschichte gleichermaßen!
Mo., 02.02.26 - WAS UNS VERBINDET
MELODRAM
Sandra eine selbstständige Frau in ihren Fünfzigern, sieht sich plötzlich gezwungen, ihren Alltag mit ihrem Nachbarn und dessen zwei Kindern zu teilen. Wider Erwarten wächst ihr die ungewöhnliche Gemeinschaft allmählich ans Herz und verändert ihr Leben auf eine Weise, die sie nie erwartet hätte.
Mit Feingefühl und genauen Alltagsbeobachtungen entwirft das französisch-belgische Melodram „Was uns verbindet“ das Bild einer unabhängigen, ungebundenen Frau, deren Leben sich schlagartig ändert. Unerwartet übernimmt sie die unterstützende Rolle für eine trauernde Nachbarsfamilie. Der von einem herausstechenden Soundtrack getragene Film überzeugt mit einer spannenden, vielschichtigen Betrachtung zeitgemäßer Themen. Es geht um
Identitätsfindung, Überforderung, Verlustbewältigung und den Versuch seinen eigenen Weg zu gehen.
Mo., 09.02.26 - NAM JUNE PAIK:
MOON IS THE OLDEST TV / Doku
Beitrag zum Kunststück Hassberge „George Washington der Videokunst“, „Kulturterrorist“, „Citizen Zero des Electronic Superhighway“ All diese Namen - aber wer war dieser wohl berühmteste koreanische Künstler der modernen Geschichte? Regisseurin Amanda Kim erzählt zum ersten Mal die Geschichte von Paiks kometenhaftem Aufstieg in der New Yorker Kunstszene und seinen nostradamusartigen Visionen von einer Zukunft, in der „jeder seinen eigenen Fernsehkanal haben wird“. Dank der sozialen Medien ist Paiks Zukunft jetzt unsere Gegenwart, und Amanda Kims Dokumentarfilm zeigt uns, wie wir hierhergekommen sind.
Ein vielschichtiges Porträt des Künstlers, das Paiks Pioniereigenschaft für die Videokunst und seine visionären Ideen zu Kommunikationstechnologien würdigt und dabei dessen subversive, ironische Seite beleuchtet und Parallelen zu heutigen Social-Media-Phänomenen zieht.
Mo., 16.02.26 - Miroirs No.3
Drama
Laura (Paula Beer) studiert Klavier in Berlin und muss einfach mal raus aus der Betonhölle. Ein Ausflug ins Umland der Hauptstadt zusammen mit ihrem Freund ist also angesagt. Doch dann werden beide in einen schweren Autounfall verwickelt. Er stirbt, aber Laura überlebt.. Laura wird von Betty (Barbara Auer) aufgenommen, die den katastrophalen Crash beobachtet hat. Dort, bei Betty, ihrem Ehemann Richard (Matthias Brandt) und deren Sohn Max findet sie nach dem einschneidenden Erlebnis schnell Halt und emotionale Zuflucht. Doch während Laura glaubt, langsam heilen zu können, bemerkt sie, dass auch Bettys Familie mit einem tief sitzenden Schmerz umgehen muss. So müssen sich alle ihren inneren Dämonen stellen...
Trotz der Katastrophe zum Auftakt derart leichtfüßig und feinfühlig, dass man den Sommer in den Bildern regelrecht zu schmecken meint.
Mo., 23.02.26 - Die Farben der Zeit
Tragikomödie
Vier Cousins und Cousinen, die allesamt sehr unterschiedliche Leben führen, entdecken, dass sie eine ziemlich mysteriöse Familiengeschichte teilen. 1895 verlässt ihre Vorfahrin Adèle, damals 21 Jahre alt, ihre Heimatstadt, um sich in Paris auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben. Sie entdeckt eine Stadt an der Schwelle zur Moderne, die mit dem Aufkommen der Fotografie und der Geburt der impressionistischen Malerei die Kreativität der neuen Avantgarde beflügelt. Als ihre Nachkommen ihre Schritte Stück für Stück immer weiter zurückverfolgen, enthüllen sie Adèles überraschende Vergangenheit.
Manchmal braucht es nicht mal einen Schnitt, um zwischen dem Paris des Jahres 1894 und dem Paris des Jahres 2024 hin und her zu springen. Für Fans der Seine-Metropole ist das sicherlich ein Traum!
Mo., 02.03.26 - Stiller
Drama
Der Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) gerät in der Schweiz in eine unerwartete Situation, als er fälschlicherweise für den vor einigen Jahren verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller (Sven Schelker) gehalten und verhaftet wird, weil der in eine politische Affäre verwickelt sein soll. Entgegen der Behauptungen der Behörden besteht James felsenfest darauf, dass er nicht Stiller ist. Während der Ermittlungen wird auch Anatol Stillers Ehefrau, Julika Stiller-Tschudy (Paula Beer), mit herangezogen. Sie soll für die Staatsanwaltschaft überprüfen, ob James tatsächlich der ist, der er behauptet zu sein. Womit beide nicht rechnen, ist, dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine enge Verbindung entwickelt. Mit jeder Annäherung kommen immer mehr Fragen nach der wahren Identität des geheimnisvollen Amerikaners auf.
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.
Mo., 09.03.26
Marianengraben
Tragikomödie
2.Strick -und Häkel-Kino!
Nach dem tragischen Tod ihres kleinen Bruders Tim hat Paula (Luna Wedler) jeglichen Lebensmut verloren. Doch als sie Helmut (Edgar Selge) trifft, der mit der gestohlenen Urne seiner Ex-Frau nach Südtirol reist, beschließt sie, nach Rimini zu fahren, um an dem Strand, an dem ihr Bruder starb, ihm nahe zu sein. Dort möchte sie sich auch das Leben nehmen, um ihre Schuldgefühle zu beenden. Doch auf der Reise entsteht eine unerwartete Freundschaft mit Helmut. Als Paula jedoch von dessen schwerer Krankheit erfährt, stellt sie ihre Pläne infrage und muss sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Rimini wirklich ihr Ziel ist.
Eine Tragikomödie in der Schwermut und Leichtigkeit um harmonischen Einklang ringen. Zum einen leichtes Roadmovie, zum anderen hochemoitionales Seelenstück. Luna Wedler und Edgar Selge finden perfekt zueinander!
Mo., 16.03.26 - Maria Reiche
Doku/ Spielfilm /UBIZ
DAS GEHEIMNIS D. NAZCA-LINIEN
In den 1930ern ist die junge Dresdnerin Maria Reiche weit weg von ihrer deutschen Heimat in Dresden: Als Mathelehrerin schlägt sie sich in der peruanischen Hauptstadt Lima durch.
Ihr beschauliches Leben wird jedoch umgekrempelt, als der französische Archäologe Paul D’Harcourt mit einer Bitte an sie herantritt: Maria soll für ihn ein paar alte Schriften übersetzen. Paul vermutet darin nämlich Hinweise auf ein geheimnisvolles Kanalsystem in der Wüste bei Nazca im Süden des südamerikanischen Landes. Doch vor Ort tut sich ein noch viel größeres Geheimnis auf, dessen Ergründung Maria fortan fesseln soll...
Mo., 23.03.26 - Water is love
Mainflussfilmfest/ UBIZ/
Flussparadies Franken
»Water is Love« heißt ein toller neuer Dokumentarfilm. Er zeigt, was Wasser mit Klimaschutz zu tun hat. Warum Wasser Leben bedeutet. Und wie wir alle Wasserkreisläufe wieder in Gang setzen können.
Der Film ist wirklich schön gemacht: Inspirierende Interviews beeindruckender Persönlichkeiten und kunstvolle Animationen, die die natürlichen Kreisläufe und Abhängigkeiten in Ökosystemen zeigen. Die Liste an Filmpreisen für „Bester Dokumentarfilm“ ist dem entsprechend lang.
Können wir denn etwas gegen die Klimakatastrophe tun? Die, die sich schon lange für den öko-sozialen Wandel einsetzen, sagen: »Es lohnt sich, sich zu engagieren!«
Diese Gewissheit, diese Hoffnung, diese Tatkraft ist wichtig in Zeiten, in der sich das Gefühl breit macht, es ginge hauptsächlich nur noch darum, das Schlimmste zu vermeiden. »Water is Love« ist auch und all jenen zu empfehlen, die eine Motivationsspritze für ihr Engagement für eine bessere Welt gebrauchen können.
Mo., 30.03.26 - Jane Austen u.d .chaos..
Melodram
Agathe arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“.
Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen.
„Janeites“ – so nennen sich weltweit die Fans der englischen Schriftstellerin Jane Austen, die vor mehr als 200 Jahren starb. Ihre Werke, die anonym und lediglich mit dem Vermerk „by a lady“ erschienen sind, wurden zum britischen Kulturgut – ihr Hauptwerk „Stolz und Vorurteil“ gehört zu den Klassikern der englischsprachigen Literatur. Ihr wichtigstes Thema wurde die Problematik, wie Frauen sich Freiheiten nehmen und bewahren können.
FILM KUNST MONTAG Frühjahr 2026 Filmstart 19.30 Uhr
Mo., 26.01.26 - WILMA WILL MEHR
Tragikomödie
Wilma (Fritzi Haberlandt) steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens: Erst verliert sie ihren Job im Elektrohandel, dann erwischt sie ihren Mann Alex in flagranti beim Fremdgehen. Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und reist nach Wien, wo ihre Jugendliebe Martin als Filialleiter eines Baumarkts arbeitet.
Doch die erhoffte warme Wiedersehensfreude bleibt aus... Zwischen Wiener Schmäh, kuriosen Begegnungen und einem Walzer-Schnellkurs für chinesische Touristen entdeckt sie jedoch nach und nach ihre eigene Stärke. Mit neuer Energie und ungeahntem Lebensmut wagt sie einen Neuanfang – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue Perspektiven für die Zukunft.
Fritzi Haberlandt als vielseitige Frau aus der ehemaligen DDR in einem Selbstfindungsdrama und Wendegeschichte gleichermaßen!
Mo., 02.02.26 - WAS UNS VERBINDET
MELODRAM
Sandra eine selbstständige Frau in ihren Fünfzigern, sieht sich plötzlich gezwungen, ihren Alltag mit ihrem Nachbarn und dessen zwei Kindern zu teilen. Wider Erwarten wächst ihr die ungewöhnliche Gemeinschaft allmählich ans Herz und verändert ihr Leben auf eine Weise, die sie nie erwartet hätte.
Mit Feingefühl und genauen Alltagsbeobachtungen entwirft das französisch-belgische Melodram „Was uns verbindet“ das Bild einer unabhängigen, ungebundenen Frau, deren Leben sich schlagartig ändert. Unerwartet übernimmt sie die unterstützende Rolle für eine trauernde Nachbarsfamilie. Der von einem herausstechenden Soundtrack getragene Film überzeugt mit einer spannenden, vielschichtigen Betrachtung zeitgemäßer Themen. Es geht um
Identitätsfindung, Überforderung, Verlustbewältigung und den Versuch seinen eigenen Weg zu gehen.
Mo., 09.02.26 - NAM JUNE PAIK:
MOON IS THE OLDEST TV / Doku
Beitrag zum Kunststück Hassberge „George Washington der Videokunst“, „Kulturterrorist“, „Citizen Zero des Electronic Superhighway“ All diese Namen - aber wer war dieser wohl berühmteste koreanische Künstler der modernen Geschichte? Regisseurin Amanda Kim erzählt zum ersten Mal die Geschichte von Paiks kometenhaftem Aufstieg in der New Yorker Kunstszene und seinen nostradamusartigen Visionen von einer Zukunft, in der „jeder seinen eigenen Fernsehkanal haben wird“. Dank der sozialen Medien ist Paiks Zukunft jetzt unsere Gegenwart, und Amanda Kims Dokumentarfilm zeigt uns, wie wir hierhergekommen sind.
Ein vielschichtiges Porträt des Künstlers, das Paiks Pioniereigenschaft für die Videokunst und seine visionären Ideen zu Kommunikationstechnologien würdigt und dabei dessen subversive, ironische Seite beleuchtet und Parallelen zu heutigen Social-Media-Phänomenen zieht.
Mo., 16.02.26 - Miroirs No.3
Drama
Laura (Paula Beer) studiert Klavier in Berlin und muss einfach mal raus aus der Betonhölle. Ein Ausflug ins Umland der Hauptstadt zusammen mit ihrem Freund ist also angesagt. Doch dann werden beide in einen schweren Autounfall verwickelt. Er stirbt, aber Laura überlebt.. Laura wird von Betty (Barbara Auer) aufgenommen, die den katastrophalen Crash beobachtet hat. Dort, bei Betty, ihrem Ehemann Richard (Matthias Brandt) und deren Sohn Max findet sie nach dem einschneidenden Erlebnis schnell Halt und emotionale Zuflucht. Doch während Laura glaubt, langsam heilen zu können, bemerkt sie, dass auch Bettys Familie mit einem tief sitzenden Schmerz umgehen muss. So müssen sich alle ihren inneren Dämonen stellen...
Trotz der Katastrophe zum Auftakt derart leichtfüßig und feinfühlig, dass man den Sommer in den Bildern regelrecht zu schmecken meint.
Mo., 23.02.26 - Die Farben der Zeit
Tragikomödie
Vier Cousins und Cousinen, die allesamt sehr unterschiedliche Leben führen, entdecken, dass sie eine ziemlich mysteriöse Familiengeschichte teilen. 1895 verlässt ihre Vorfahrin Adèle, damals 21 Jahre alt, ihre Heimatstadt, um sich in Paris auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben. Sie entdeckt eine Stadt an der Schwelle zur Moderne, die mit dem Aufkommen der Fotografie und der Geburt der impressionistischen Malerei die Kreativität der neuen Avantgarde beflügelt. Als ihre Nachkommen ihre Schritte Stück für Stück immer weiter zurückverfolgen, enthüllen sie Adèles überraschende Vergangenheit.
Manchmal braucht es nicht mal einen Schnitt, um zwischen dem Paris des Jahres 1894 und dem Paris des Jahres 2024 hin und her zu springen. Für Fans der Seine-Metropole ist das sicherlich ein Traum!
Mo., 02.03.26 - Stiller
Drama
Der Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) gerät in der Schweiz in eine unerwartete Situation, als er fälschlicherweise für den vor einigen Jahren verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller (Sven Schelker) gehalten und verhaftet wird, weil der in eine politische Affäre verwickelt sein soll. Entgegen der Behauptungen der Behörden besteht James felsenfest darauf, dass er nicht Stiller ist. Während der Ermittlungen wird auch Anatol Stillers Ehefrau, Julika Stiller-Tschudy (Paula Beer), mit herangezogen. Sie soll für die Staatsanwaltschaft überprüfen, ob James tatsächlich der ist, der er behauptet zu sein. Womit beide nicht rechnen, ist, dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine enge Verbindung entwickelt. Mit jeder Annäherung kommen immer mehr Fragen nach der wahren Identität des geheimnisvollen Amerikaners auf.
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.
Mo., 09.03.26
Marianengraben
Tragikomödie
2.Strick -und Häkel-Kino!
Nach dem tragischen Tod ihres kleinen Bruders Tim hat Paula (Luna Wedler) jeglichen Lebensmut verloren. Doch als sie Helmut (Edgar Selge) trifft, der mit der gestohlenen Urne seiner Ex-Frau nach Südtirol reist, beschließt sie, nach Rimini zu fahren, um an dem Strand, an dem ihr Bruder starb, ihm nahe zu sein. Dort möchte sie sich auch das Leben nehmen, um ihre Schuldgefühle zu beenden. Doch auf der Reise entsteht eine unerwartete Freundschaft mit Helmut. Als Paula jedoch von dessen schwerer Krankheit erfährt, stellt sie ihre Pläne infrage und muss sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Rimini wirklich ihr Ziel ist.
Eine Tragikomödie in der Schwermut und Leichtigkeit um harmonischen Einklang ringen. Zum einen leichtes Roadmovie, zum anderen hochemoitionales Seelenstück. Luna Wedler und Edgar Selge finden perfekt zueinander!
Mo., 16.03.26 - Maria Reiche
Doku/ Spielfilm /UBIZ
DAS GEHEIMNIS D. NAZCA-LINIEN
In den 1930ern ist die junge Dresdnerin Maria Reiche weit weg von ihrer deutschen Heimat in Dresden: Als Mathelehrerin schlägt sie sich in der peruanischen Hauptstadt Lima durch.
Ihr beschauliches Leben wird jedoch umgekrempelt, als der französische Archäologe Paul D’Harcourt mit einer Bitte an sie herantritt: Maria soll für ihn ein paar alte Schriften übersetzen. Paul vermutet darin nämlich Hinweise auf ein geheimnisvolles Kanalsystem in der Wüste bei Nazca im Süden des südamerikanischen Landes. Doch vor Ort tut sich ein noch viel größeres Geheimnis auf, dessen Ergründung Maria fortan fesseln soll...
Mo., 23.03.26 - Water is love
Mainflussfilmfest/ UBIZ/
Flussparadies Franken
»Water is Love« heißt ein toller neuer Dokumentarfilm. Er zeigt, was Wasser mit Klimaschutz zu tun hat. Warum Wasser Leben bedeutet. Und wie wir alle Wasserkreisläufe wieder in Gang setzen können.
Der Film ist wirklich schön gemacht: Inspirierende Interviews beeindruckender Persönlichkeiten und kunstvolle Animationen, die die natürlichen Kreisläufe und Abhängigkeiten in Ökosystemen zeigen. Die Liste an Filmpreisen für „Bester Dokumentarfilm“ ist dem entsprechend lang.
Können wir denn etwas gegen die Klimakatastrophe tun? Die, die sich schon lange für den öko-sozialen Wandel einsetzen, sagen: »Es lohnt sich, sich zu engagieren!«
Diese Gewissheit, diese Hoffnung, diese Tatkraft ist wichtig in Zeiten, in der sich das Gefühl breit macht, es ginge hauptsächlich nur noch darum, das Schlimmste zu vermeiden. »Water is Love« ist auch und all jenen zu empfehlen, die eine Motivationsspritze für ihr Engagement für eine bessere Welt gebrauchen können.
Mo., 30.03.26 - Jane Austen u.d .chaos..
Melodram
Agathe arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“.
Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen.
„Janeites“ – so nennen sich weltweit die Fans der englischen Schriftstellerin Jane Austen, die vor mehr als 200 Jahren starb. Ihre Werke, die anonym und lediglich mit dem Vermerk „by a lady“ erschienen sind, wurden zum britischen Kulturgut – ihr Hauptwerk „Stolz und Vorurteil“ gehört zu den Klassikern der englischsprachigen Literatur. Ihr wichtigstes Thema wurde die Problematik, wie Frauen sich Freiheiten nehmen und bewahren können.
Sie sind hier:
Filmkunst - Kino am Montag
CAPITOL KINO ZEIL
FILM KUNST MONTAG Frühjahr 2026 Filmstart 19.30 Uhr
Mo., 26.01.26 - WILMA WILL MEHR
Tragikomödie
Wilma (Fritzi Haberlandt) steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens: Erst verliert sie ihren Job im Elektrohandel, dann erwischt sie ihren Mann Alex in flagranti beim Fremdgehen. Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und reist nach Wien, wo ihre Jugendliebe Martin als Filialleiter eines Baumarkts arbeitet.
Doch die erhoffte warme Wiedersehensfreude bleibt aus... Zwischen Wiener Schmäh, kuriosen Begegnungen und einem Walzer-Schnellkurs für chinesische Touristen entdeckt sie jedoch nach und nach ihre eigene Stärke. Mit neuer Energie und ungeahntem Lebensmut wagt sie einen Neuanfang – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue Perspektiven für die Zukunft.
Fritzi Haberlandt als vielseitige Frau aus der ehemaligen DDR in einem Selbstfindungsdrama und Wendegeschichte gleichermaßen!
Mo., 02.02.26 - WAS UNS VERBINDET
MELODRAM
Sandra eine selbstständige Frau in ihren Fünfzigern, sieht sich plötzlich gezwungen, ihren Alltag mit ihrem Nachbarn und dessen zwei Kindern zu teilen. Wider Erwarten wächst ihr die ungewöhnliche Gemeinschaft allmählich ans Herz und verändert ihr Leben auf eine Weise, die sie nie erwartet hätte.
Mit Feingefühl und genauen Alltagsbeobachtungen entwirft das französisch-belgische Melodram „Was uns verbindet“ das Bild einer unabhängigen, ungebundenen Frau, deren Leben sich schlagartig ändert. Unerwartet übernimmt sie die unterstützende Rolle für eine trauernde Nachbarsfamilie. Der von einem herausstechenden Soundtrack getragene Film überzeugt mit einer spannenden, vielschichtigen Betrachtung zeitgemäßer Themen. Es geht um
Identitätsfindung, Überforderung, Verlustbewältigung und den Versuch seinen eigenen Weg zu gehen.
Mo., 09.02.26 - NAM JUNE PAIK:
MOON IS THE OLDEST TV / Doku
Beitrag zum Kunststück Hassberge „George Washington der Videokunst“, „Kulturterrorist“, „Citizen Zero des Electronic Superhighway“ All diese Namen - aber wer war dieser wohl berühmteste koreanische Künstler der modernen Geschichte? Regisseurin Amanda Kim erzählt zum ersten Mal die Geschichte von Paiks kometenhaftem Aufstieg in der New Yorker Kunstszene und seinen nostradamusartigen Visionen von einer Zukunft, in der „jeder seinen eigenen Fernsehkanal haben wird“. Dank der sozialen Medien ist Paiks Zukunft jetzt unsere Gegenwart, und Amanda Kims Dokumentarfilm zeigt uns, wie wir hierhergekommen sind.
Ein vielschichtiges Porträt des Künstlers, das Paiks Pioniereigenschaft für die Videokunst und seine visionären Ideen zu Kommunikationstechnologien würdigt und dabei dessen subversive, ironische Seite beleuchtet und Parallelen zu heutigen Social-Media-Phänomenen zieht.
Mo., 16.02.26 - Miroirs No.3
Drama
Laura (Paula Beer) studiert Klavier in Berlin und muss einfach mal raus aus der Betonhölle. Ein Ausflug ins Umland der Hauptstadt zusammen mit ihrem Freund ist also angesagt. Doch dann werden beide in einen schweren Autounfall verwickelt. Er stirbt, aber Laura überlebt.. Laura wird von Betty (Barbara Auer) aufgenommen, die den katastrophalen Crash beobachtet hat. Dort, bei Betty, ihrem Ehemann Richard (Matthias Brandt) und deren Sohn Max findet sie nach dem einschneidenden Erlebnis schnell Halt und emotionale Zuflucht. Doch während Laura glaubt, langsam heilen zu können, bemerkt sie, dass auch Bettys Familie mit einem tief sitzenden Schmerz umgehen muss. So müssen sich alle ihren inneren Dämonen stellen...
Trotz der Katastrophe zum Auftakt derart leichtfüßig und feinfühlig, dass man den Sommer in den Bildern regelrecht zu schmecken meint.
Mo., 23.02.26 - Die Farben der Zeit
Tragikomödie
Vier Cousins und Cousinen, die allesamt sehr unterschiedliche Leben führen, entdecken, dass sie eine ziemlich mysteriöse Familiengeschichte teilen. 1895 verlässt ihre Vorfahrin Adèle, damals 21 Jahre alt, ihre Heimatstadt, um sich in Paris auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben. Sie entdeckt eine Stadt an der Schwelle zur Moderne, die mit dem Aufkommen der Fotografie und der Geburt der impressionistischen Malerei die Kreativität der neuen Avantgarde beflügelt. Als ihre Nachkommen ihre Schritte Stück für Stück immer weiter zurückverfolgen, enthüllen sie Adèles überraschende Vergangenheit.
Manchmal braucht es nicht mal einen Schnitt, um zwischen dem Paris des Jahres 1894 und dem Paris des Jahres 2024 hin und her zu springen. Für Fans der Seine-Metropole ist das sicherlich ein Traum!
Mo., 02.03.26 - Stiller
Drama
Der Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) gerät in der Schweiz in eine unerwartete Situation, als er fälschlicherweise für den vor einigen Jahren verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller (Sven Schelker) gehalten und verhaftet wird, weil der in eine politische Affäre verwickelt sein soll. Entgegen der Behauptungen der Behörden besteht James felsenfest darauf, dass er nicht Stiller ist. Während der Ermittlungen wird auch Anatol Stillers Ehefrau, Julika Stiller-Tschudy (Paula Beer), mit herangezogen. Sie soll für die Staatsanwaltschaft überprüfen, ob James tatsächlich der ist, der er behauptet zu sein. Womit beide nicht rechnen, ist, dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine enge Verbindung entwickelt. Mit jeder Annäherung kommen immer mehr Fragen nach der wahren Identität des geheimnisvollen Amerikaners auf.
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.
Mo., 09.03.26
Marianengraben
Tragikomödie
2.Strick -und Häkel-Kino!
Nach dem tragischen Tod ihres kleinen Bruders Tim hat Paula (Luna Wedler) jeglichen Lebensmut verloren. Doch als sie Helmut (Edgar Selge) trifft, der mit der gestohlenen Urne seiner Ex-Frau nach Südtirol reist, beschließt sie, nach Rimini zu fahren, um an dem Strand, an dem ihr Bruder starb, ihm nahe zu sein. Dort möchte sie sich auch das Leben nehmen, um ihre Schuldgefühle zu beenden. Doch auf der Reise entsteht eine unerwartete Freundschaft mit Helmut. Als Paula jedoch von dessen schwerer Krankheit erfährt, stellt sie ihre Pläne infrage und muss sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Rimini wirklich ihr Ziel ist.
Eine Tragikomödie in der Schwermut und Leichtigkeit um harmonischen Einklang ringen. Zum einen leichtes Roadmovie, zum anderen hochemoitionales Seelenstück. Luna Wedler und Edgar Selge finden perfekt zueinander!
Mo., 16.03.26 - Maria Reiche
Doku/ Spielfilm /UBIZ
DAS GEHEIMNIS D. NAZCA-LINIEN
In den 1930ern ist die junge Dresdnerin Maria Reiche weit weg von ihrer deutschen Heimat in Dresden: Als Mathelehrerin schlägt sie sich in der peruanischen Hauptstadt Lima durch.
Ihr beschauliches Leben wird jedoch umgekrempelt, als der französische Archäologe Paul D’Harcourt mit einer Bitte an sie herantritt: Maria soll für ihn ein paar alte Schriften übersetzen. Paul vermutet darin nämlich Hinweise auf ein geheimnisvolles Kanalsystem in der Wüste bei Nazca im Süden des südamerikanischen Landes. Doch vor Ort tut sich ein noch viel größeres Geheimnis auf, dessen Ergründung Maria fortan fesseln soll...
Mo., 23.03.26 - Water is love
Mainflussfilmfest/ UBIZ/
Flussparadies Franken
»Water is Love« heißt ein toller neuer Dokumentarfilm. Er zeigt, was Wasser mit Klimaschutz zu tun hat. Warum Wasser Leben bedeutet. Und wie wir alle Wasserkreisläufe wieder in Gang setzen können.
Der Film ist wirklich schön gemacht: Inspirierende Interviews beeindruckender Persönlichkeiten und kunstvolle Animationen, die die natürlichen Kreisläufe und Abhängigkeiten in Ökosystemen zeigen. Die Liste an Filmpreisen für „Bester Dokumentarfilm“ ist dem entsprechend lang.
Können wir denn etwas gegen die Klimakatastrophe tun? Die, die sich schon lange für den öko-sozialen Wandel einsetzen, sagen: »Es lohnt sich, sich zu engagieren!«
Diese Gewissheit, diese Hoffnung, diese Tatkraft ist wichtig in Zeiten, in der sich das Gefühl breit macht, es ginge hauptsächlich nur noch darum, das Schlimmste zu vermeiden. »Water is Love« ist auch und all jenen zu empfehlen, die eine Motivationsspritze für ihr Engagement für eine bessere Welt gebrauchen können.
Mo., 30.03.26 - Jane Austen u.d .chaos..
Melodram
Agathe arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“.
Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen.
„Janeites“ – so nennen sich weltweit die Fans der englischen Schriftstellerin Jane Austen, die vor mehr als 200 Jahren starb. Ihre Werke, die anonym und lediglich mit dem Vermerk „by a lady“ erschienen sind, wurden zum britischen Kulturgut – ihr Hauptwerk „Stolz und Vorurteil“ gehört zu den Klassikern der englischsprachigen Literatur. Ihr wichtigstes Thema wurde die Problematik, wie Frauen sich Freiheiten nehmen und bewahren können.
FILM KUNST MONTAG Frühjahr 2026 Filmstart 19.30 Uhr
Mo., 26.01.26 - WILMA WILL MEHR
Tragikomödie
Wilma (Fritzi Haberlandt) steht vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens: Erst verliert sie ihren Job im Elektrohandel, dann erwischt sie ihren Mann Alex in flagranti beim Fremdgehen. Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und reist nach Wien, wo ihre Jugendliebe Martin als Filialleiter eines Baumarkts arbeitet.
Doch die erhoffte warme Wiedersehensfreude bleibt aus... Zwischen Wiener Schmäh, kuriosen Begegnungen und einem Walzer-Schnellkurs für chinesische Touristen entdeckt sie jedoch nach und nach ihre eigene Stärke. Mit neuer Energie und ungeahntem Lebensmut wagt sie einen Neuanfang – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue Perspektiven für die Zukunft.
Fritzi Haberlandt als vielseitige Frau aus der ehemaligen DDR in einem Selbstfindungsdrama und Wendegeschichte gleichermaßen!
Mo., 02.02.26 - WAS UNS VERBINDET
MELODRAM
Sandra eine selbstständige Frau in ihren Fünfzigern, sieht sich plötzlich gezwungen, ihren Alltag mit ihrem Nachbarn und dessen zwei Kindern zu teilen. Wider Erwarten wächst ihr die ungewöhnliche Gemeinschaft allmählich ans Herz und verändert ihr Leben auf eine Weise, die sie nie erwartet hätte.
Mit Feingefühl und genauen Alltagsbeobachtungen entwirft das französisch-belgische Melodram „Was uns verbindet“ das Bild einer unabhängigen, ungebundenen Frau, deren Leben sich schlagartig ändert. Unerwartet übernimmt sie die unterstützende Rolle für eine trauernde Nachbarsfamilie. Der von einem herausstechenden Soundtrack getragene Film überzeugt mit einer spannenden, vielschichtigen Betrachtung zeitgemäßer Themen. Es geht um
Identitätsfindung, Überforderung, Verlustbewältigung und den Versuch seinen eigenen Weg zu gehen.
Mo., 09.02.26 - NAM JUNE PAIK:
MOON IS THE OLDEST TV / Doku
Beitrag zum Kunststück Hassberge „George Washington der Videokunst“, „Kulturterrorist“, „Citizen Zero des Electronic Superhighway“ All diese Namen - aber wer war dieser wohl berühmteste koreanische Künstler der modernen Geschichte? Regisseurin Amanda Kim erzählt zum ersten Mal die Geschichte von Paiks kometenhaftem Aufstieg in der New Yorker Kunstszene und seinen nostradamusartigen Visionen von einer Zukunft, in der „jeder seinen eigenen Fernsehkanal haben wird“. Dank der sozialen Medien ist Paiks Zukunft jetzt unsere Gegenwart, und Amanda Kims Dokumentarfilm zeigt uns, wie wir hierhergekommen sind.
Ein vielschichtiges Porträt des Künstlers, das Paiks Pioniereigenschaft für die Videokunst und seine visionären Ideen zu Kommunikationstechnologien würdigt und dabei dessen subversive, ironische Seite beleuchtet und Parallelen zu heutigen Social-Media-Phänomenen zieht.
Mo., 16.02.26 - Miroirs No.3
Drama
Laura (Paula Beer) studiert Klavier in Berlin und muss einfach mal raus aus der Betonhölle. Ein Ausflug ins Umland der Hauptstadt zusammen mit ihrem Freund ist also angesagt. Doch dann werden beide in einen schweren Autounfall verwickelt. Er stirbt, aber Laura überlebt.. Laura wird von Betty (Barbara Auer) aufgenommen, die den katastrophalen Crash beobachtet hat. Dort, bei Betty, ihrem Ehemann Richard (Matthias Brandt) und deren Sohn Max findet sie nach dem einschneidenden Erlebnis schnell Halt und emotionale Zuflucht. Doch während Laura glaubt, langsam heilen zu können, bemerkt sie, dass auch Bettys Familie mit einem tief sitzenden Schmerz umgehen muss. So müssen sich alle ihren inneren Dämonen stellen...
Trotz der Katastrophe zum Auftakt derart leichtfüßig und feinfühlig, dass man den Sommer in den Bildern regelrecht zu schmecken meint.
Mo., 23.02.26 - Die Farben der Zeit
Tragikomödie
Vier Cousins und Cousinen, die allesamt sehr unterschiedliche Leben führen, entdecken, dass sie eine ziemlich mysteriöse Familiengeschichte teilen. 1895 verlässt ihre Vorfahrin Adèle, damals 21 Jahre alt, ihre Heimatstadt, um sich in Paris auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben. Sie entdeckt eine Stadt an der Schwelle zur Moderne, die mit dem Aufkommen der Fotografie und der Geburt der impressionistischen Malerei die Kreativität der neuen Avantgarde beflügelt. Als ihre Nachkommen ihre Schritte Stück für Stück immer weiter zurückverfolgen, enthüllen sie Adèles überraschende Vergangenheit.
Manchmal braucht es nicht mal einen Schnitt, um zwischen dem Paris des Jahres 1894 und dem Paris des Jahres 2024 hin und her zu springen. Für Fans der Seine-Metropole ist das sicherlich ein Traum!
Mo., 02.03.26 - Stiller
Drama
Der Amerikaner James Larkin White (Albrecht Schuch) gerät in der Schweiz in eine unerwartete Situation, als er fälschlicherweise für den vor einigen Jahren verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller (Sven Schelker) gehalten und verhaftet wird, weil der in eine politische Affäre verwickelt sein soll. Entgegen der Behauptungen der Behörden besteht James felsenfest darauf, dass er nicht Stiller ist. Während der Ermittlungen wird auch Anatol Stillers Ehefrau, Julika Stiller-Tschudy (Paula Beer), mit herangezogen. Sie soll für die Staatsanwaltschaft überprüfen, ob James tatsächlich der ist, der er behauptet zu sein. Womit beide nicht rechnen, ist, dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine enge Verbindung entwickelt. Mit jeder Annäherung kommen immer mehr Fragen nach der wahren Identität des geheimnisvollen Amerikaners auf.
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.
Mo., 09.03.26
Marianengraben
Tragikomödie
2.Strick -und Häkel-Kino!
Nach dem tragischen Tod ihres kleinen Bruders Tim hat Paula (Luna Wedler) jeglichen Lebensmut verloren. Doch als sie Helmut (Edgar Selge) trifft, der mit der gestohlenen Urne seiner Ex-Frau nach Südtirol reist, beschließt sie, nach Rimini zu fahren, um an dem Strand, an dem ihr Bruder starb, ihm nahe zu sein. Dort möchte sie sich auch das Leben nehmen, um ihre Schuldgefühle zu beenden. Doch auf der Reise entsteht eine unerwartete Freundschaft mit Helmut. Als Paula jedoch von dessen schwerer Krankheit erfährt, stellt sie ihre Pläne infrage und muss sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Rimini wirklich ihr Ziel ist.
Eine Tragikomödie in der Schwermut und Leichtigkeit um harmonischen Einklang ringen. Zum einen leichtes Roadmovie, zum anderen hochemoitionales Seelenstück. Luna Wedler und Edgar Selge finden perfekt zueinander!
Mo., 16.03.26 - Maria Reiche
Doku/ Spielfilm /UBIZ
DAS GEHEIMNIS D. NAZCA-LINIEN
In den 1930ern ist die junge Dresdnerin Maria Reiche weit weg von ihrer deutschen Heimat in Dresden: Als Mathelehrerin schlägt sie sich in der peruanischen Hauptstadt Lima durch.
Ihr beschauliches Leben wird jedoch umgekrempelt, als der französische Archäologe Paul D’Harcourt mit einer Bitte an sie herantritt: Maria soll für ihn ein paar alte Schriften übersetzen. Paul vermutet darin nämlich Hinweise auf ein geheimnisvolles Kanalsystem in der Wüste bei Nazca im Süden des südamerikanischen Landes. Doch vor Ort tut sich ein noch viel größeres Geheimnis auf, dessen Ergründung Maria fortan fesseln soll...
Mo., 23.03.26 - Water is love
Mainflussfilmfest/ UBIZ/
Flussparadies Franken
»Water is Love« heißt ein toller neuer Dokumentarfilm. Er zeigt, was Wasser mit Klimaschutz zu tun hat. Warum Wasser Leben bedeutet. Und wie wir alle Wasserkreisläufe wieder in Gang setzen können.
Der Film ist wirklich schön gemacht: Inspirierende Interviews beeindruckender Persönlichkeiten und kunstvolle Animationen, die die natürlichen Kreisläufe und Abhängigkeiten in Ökosystemen zeigen. Die Liste an Filmpreisen für „Bester Dokumentarfilm“ ist dem entsprechend lang.
Können wir denn etwas gegen die Klimakatastrophe tun? Die, die sich schon lange für den öko-sozialen Wandel einsetzen, sagen: »Es lohnt sich, sich zu engagieren!«
Diese Gewissheit, diese Hoffnung, diese Tatkraft ist wichtig in Zeiten, in der sich das Gefühl breit macht, es ginge hauptsächlich nur noch darum, das Schlimmste zu vermeiden. »Water is Love« ist auch und all jenen zu empfehlen, die eine Motivationsspritze für ihr Engagement für eine bessere Welt gebrauchen können.
Mo., 30.03.26 - Jane Austen u.d .chaos..
Melodram
Agathe arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“.
Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen.
„Janeites“ – so nennen sich weltweit die Fans der englischen Schriftstellerin Jane Austen, die vor mehr als 200 Jahren starb. Ihre Werke, die anonym und lediglich mit dem Vermerk „by a lady“ erschienen sind, wurden zum britischen Kulturgut – ihr Hauptwerk „Stolz und Vorurteil“ gehört zu den Klassikern der englischsprachigen Literatur. Ihr wichtigstes Thema wurde die Problematik, wie Frauen sich Freiheiten nehmen und bewahren können.
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