Mit steigendem Lebensalter erleben wir manchmal, dass unsere Möglichkeiten sich verändern. Manches, was wir gerne noch machen wollten, scheint unerreichbar. Manche Veränderungen sind unabänderlich und beeinflussen unsere Lebensgestaltung. Und dennoch hält der Alltag schöne Momente bereit. In dieser Einheit lernen Sie, wie Sie für schöne Momente in Ihrem Alltag sorgen und diese bewusst genießen können. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+" Anmeldung online oder über die Geschäftsstelle in Haßfurt.
Gefühle spielen eine wichtige Rolle in unserem Leben, sie treiben uns an und zeigen uns, wie es uns geht. Manchmal fällt es schwer, die eigenen Gefühle wirklich wahrzunehmen und zu erkennen und den richtigen Umgang damit zu finden. Jeder Mensch kann das lernen. Gerade das Erleben von positiven Gefühlen ist wichtig. Positive Emotionen sind Nährstoffe für die geistige Gesundheit – sie stärken Körper wie Geist. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Viele von uns kennen das: Negative Gedanken drängen sich auf und fangen an, in unserem Kopf zu kreisen. In dieser Einheit beschäftigen Sie sich mit den Folgen von negativen Gedanken auf unser Wohlbefinden und unsere Lebenszufriedenheit. Sie lernen, wie Sie (nächtliches) Gedankenkreisen unterbrechen können und negative Überzeugungen richtig hinterfragen und verändern. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Viele Erkrankungen sind mit Schmerzen verbunden, die mal mehr, mal weniger intensiv sein können. Regelmäßiges Erleben von Schmerzen kann unseren Alltag stark einschränken und sich negativ auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden auswirken. In dieser Einheit lernen Sie, wir Schmerz entsteht und welche nicht-medikamentösen Möglichkeiten es gibt, mit ihm im Alltag gut umzugehen.
Demenz, wie etwa die Alzheimer-Krankheit, verändert nach und nach Gedächtnis, Denken und Verhalten, was für Betroffene und Angehörige eine große Herausforderung darstellt. In seinem Vortrag wird Andreas Schwarzkopf, Chefarzt Akutgeriatrie Haus Haßfurt, Facharzt für Facharzt für Neurologie, mit Zusatzbezeichnung Geriatrie über das Krankheitsbild sowie Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote für Angehörige informieren.
Gezieltes Training für starke Knochen und Muskeln.
Erleben Sie effektive Techniken zur Entspannung der Kiefermuskulatur sowie zur Lockerung der Nacken- und Schultermuskulatur. Der Workshop bietet praktische Übungen, um Verspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern und Stress abzubauen. Lernen Sie einfache Methoden für den Alltag, die Ihre Kiefergesundheit fördern. Ideal für alle, die unter Zähneknirschen oder Kieferproblemen leiden.
In diesem Vortrag erhalten Sie einen verständlichen Überblick über die häufigsten Erkrankungen der Lendenwirbelsäule wie Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose sowie Beschwerden der Facettengelenke und des Iliosakralgelenks. Es werden sowohl konservative Behandlungsmöglichkeiten als auch moderne minimalinvasive und operative Verfahren vorgestellt - mit besonderem Fokus darauf, wann welche Therapie sinnvoll ist. In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg
„Schlaf ist etwas ganz Eigentümliches – er schneidet unsere Wahrnehmung, unser Bewusstsein, unsere Aufmerksamkeit von der Umgebung ab, was von jeher in Natur und Menschheitsgeschichte potentiell bedrohlich war. Schlaf muss also eine sehr wichtige Funktion haben, und so ist der schlafen nicht nur nicht wach sein. Schlaf ist vielmehr ein hochregulierter komplexer Prozess, bei dem ganz andere Systeme aktiv sind wie am Tag und das Gehirn wichtige Aufgaben erledigt, zu denen es am Tag nicht kommt, von der Abfallentsorgung gewissermaßen bis hin zur Gedächtnisbildung. Hierüber und über die Gründe, die zu Schlafstörungen führen können und was wir dagegen machen können, darüber referiert für den Unibund PD Dr. Thomas Polak vom Uniklinikum Würzburg, Zentrum für Psychische Gesundheit und der Hephata Diakonie, Fachklinik Weibersbrunn in seinem Vortrag.“ In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg
Ein Kolonkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Dickdarms, der meist aus gutartigen Darmpolypen entsteht. Typische Symptome sind Blut im Stuhl sowie Veränderungen des Stuhlgangs. Bei einer frühen Diagnose sind die Heilungschancen nach einer operativen Entfernung des betroffenen Darmabschnitts sehr gut. Die Referenten, PD Dr. med. univ. Gregor Hron, Chefarzt Innere Medizin - Gastroenterologie Haßfurt und Dr. med. Mathias Fritz, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Haßfurt schildern in ihrem Vortrag die Vorteile der Zusammenarbeit von Gastroenterologie und Viszeralchirurgie auf einer gemeinsamen Station im Krankenhaus Haßfurt.
Unsere Dozentin startet ganz entspannt mit den Grundlagen: Wie Impfungen wirken, woher typische Ängste und Mythen kommen – und was wirklich dahintersteckt. Danach geht es konkret um HPV (humane Papillomaviren): Wie häufig und gefährlich sind diese Infektionen? Wie steckt man sich an? Und wann ist der richtige Zeitpunkt für die Impfung? Fachlich fundiert, aber verständlich erklärt, ohne medizinisches Kauderwelsch. Natürlich bleibt viel Raum für Ihre Fragen, gerne auch kritische. Ziel des Abends ist nicht Überzeugen, sondern Informieren, damit Sie als Eltern eine gute Entscheidung treffen können.
In seinem Vortrag wird Dr. med. Torsten Burkhardt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Spezialgebiet Endoprothetik, über die Ursachen und Diagnostik verschleißbedingter Kniegelenks-Erkrankungen sowie deren konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten berichten und dabei insbesondere auf den künstlichen Kniegelenksersatz eingehen. In Zusammenarbeit mit den Haßberg-Kliniken
Der Workshop vermittelt Übungen zur Linderung und Vorbeugung von Ischiasbeschwerden. Sie lernen einfache Bewegungsabläufe, Dehn- sowie Atemübungen, die Ihre Rücken- und Beinmuskulatur stärken, Verspannungen lösen sowie die Durchblutung fördern. Daneben erhalten Sie praktische Tipps für den Alltag, wie Sie Ihren Rücken gezielt entlasten und die Mobilität verbessern können.
Immer mehr Jugendliche experimentieren mit E-Zigaretten (Vapes), Snus und anderen Nikotinprodukten – oft aus Neugier, wegen des Trends oder durch Gruppendruck. Für Eltern ist es oft schwer, die Risiken einzuschätzen und richtig zu reagieren. In unserem Vortrag erfahren Sie, wie diese Produkte wirken, welche gesundheitlichen Folgen bestehen und wie Sie offen und wertschätzend mit Ihrem Kind über das Thema sprechen können. Außerdem klären wir über gängige Mythen auf und zeigen praxisnahe Strategien, um Ihr Kind zu unterstützen und bei Bedarf Hilfe zu finden. Der Vortrag richtet sich an Eltern von Jugendlichen (ab circa 11 Jahren). Die Online‑Veranstaltung wird über GoTo Meeting durchgeführt. Eine Teilnahme ist über Ihren Webbrowser möglich. Der Link wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. Die Veranstaltung ist ein Angebot sowie eine Kooperation im Rahmen der Gesundheitswochen 2026 des Gesundheitsamtes Haßberge.
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen von der ca. 1% der Bevölkerung betroffen ist. Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich aussehen und in jedem Lebensalter auftreten. Henrike Staab von der Epilepsieberatung Unterfranken im Juliusspital Würzburg informiert im Vortrag über Anfallsformen, Auslösefaktoren und wie man sie evtl. vermeiden kann, Erste Hilfe und Auswirkungen der Erkrankung in Kindergarten, Schule, Beruf, Freizeit, Mobilität und Alltag. Anhand von Fallbeispielen zeigt sie auf, wie Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Betroffene im höheren Lebensalter und Angehörige Unterstützung durch die Epilepsieberatung bekommen können. Die Online‑Veranstaltung wird über GoTo Meeting durchgeführt. Eine Teilnahme ist über Ihren Webbrowser möglich. Der Link wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. Anmeldung zu dem Vortrag unter gesundheitstage@landratsamt-hassberge.de Die Veranstaltung ist ein Angebot sowie eine Kooperation im Rahmen der Gesundheitswochen 2026 des Gesundheitsamtes Haßberge.
In ihrem Vortrag informiert die Fachärztin und Kommissarische Leitung für Gynäkologie & Geburtshilfe am Haus Haßfurt zum neuesten Wissensstand im Bereich der Beckenbodenschwäche. Sie schildert die Vorgehensweise von der Anamnese über die eingehende Untersuchung bis hin zu schonenden OP-Techniken. Dabei geht sie auch auf spezielle Symptome wie erschwerte Blasenentleerung mit häufigen Wasserlassen oder eine Schwäche im Bereich des Damms und der Scheidenwände ein.
Haben Sie Schwierigkeiten beim Einschlafen oder fühlen Sie sich morgens oft müde? Der Vortrag zeigt verständlich und evidenzbasiert, wie Schlaf funktioniert und welche Faktoren ihn beeinflussen. Sie erhalten konkrete Strategien, um Ihre Schlafqualität nachhaltig zu verbessern und erholter durch den Alltag zu gehen. In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg
Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung, bei der die Vorhöfe unregelmäßig und oft zu schnell schlagen. Dies kann zu Symptomen wie Herzrasen, Müdigkeit oder Luftnot führen und das Risiko für Schlaganfälle erhöhen. Im Rahmen der Herzwochen wird Chefarzt Dr. med. Stefan Hochreuther über die Diagnose- und einzelnen Behandlungsmöglichkeiten ausführlich informieren. In Zusammenarbeit mit den Haßberg Kliniken
Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung, bei der die Vorhöfe unregelmäßig und oft zu schnell schlagen. Dies kann zu Symptomen wie Herzrasen, Müdigkeit oder Luftnot führen und das Risiko für Schlaganfälle erhöhen. Im Rahmen der Herzwochen wird Chefarzt Dr. med. Stefan Hochreuther über die Diagnose- und einzelnen Behandlungsmöglichkeiten ausführlich informieren.
Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung, bei der die Vorhöfe unregelmäßig und oft zu schnell schlagen. Dies kann zu Symptomen wie Herzrasen, Müdigkeit oder Luftnot führen und das Risiko für Schlaganfälle erhöhen. Im Rahmen der Herzwochen wird Chefarzt Dr. med. Stefan Hochreuther über die Diagnose- und einzelnen Behandlungsmöglichkeiten ausführlich informieren.
Zaid Dyab, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie ist auf die Schwerpunkte Endoprothetik und Beckenchirurgie spezialisiert. In seinem Vortrag wird der Leitende Oberarzt / Sektionsleiter Traumatologie Haus Haßfurt darüber aufklären, welche diagnostischen und therapeutischen Verfahren in Haßfurt zur Verfügung stehen und dabei auch auf die ambulanten bzw. stationären Versorgungsmöglichkeiten eingehen.
Die MS-Kontaktgruppe hilft Ihnen, MS-Betroffene, die in Ihrer Nähe leben, kennenzulernen, von den Erfahrungen der anderen zu profitieren und viele ungenutzte Möglichkeiten wieder wahrzunehmen. Wir planen und unternehmen gemeinsame Veranstaltungen. Kontaktpersonen: Wilma Frey, Tel. (0 95 21) 95 14 940 In den Sommermonaten finden die Treffen an folgenden Tagen im Berghospiz "Zeiler Käppele", Kapellenberg 2 in Zeil statt: Do., 13.08.26, 14.30 Uhr: normales Treffen bis 17.00 Uhr und danach "After Work" Treffen für neu Erkrankte und Interessierte Do., 10.09.26, 14.30 - 17.30 Uhr Am Do., 08.10., 12.11. und 10.12.26 findet unser monatliches Treffen ab ca. 14.30 - 17.30 Uhr in den Räumen der Rummelsberger Diakonie, Haus Zeil, Krumer Straße 12, Zeil statt.
Wir bieten einen wichtigen Erfahrungsaustausch mit Gleich-Betroffenen, kompetente medizinische Informationen, wichtige sozialrechtliche Beratung sowie wöchentliches Funktionstraining montags in der Gruppe. Weitere Informationen zu den Treffen bei Kontaktperson: Rudi Reinhart, Tel. (01 52) 26 21 11 11
Ziele der SHG sind die Hilfe zur Selbsthilfe und die notwendige Unterstützung der Osteoporosetherapie durch Erfahrungsaustausch "Vorbeugen ist besser als heilen": Regelmäßige Trockengymnastik wird von geschulten Physiotherapeuten durchgeführt. Hierfür ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung,( "Schnuppern" ist möglich.) Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Kontaktpersonen: Annette Pickel,Tel. (0 95 24) 95 46 und Maria Voit Tel. (0 95 27) 381
Weitere Informationen und Anmeldung bei Tina Markert unter Tel. (0 95 31) 94 42 777 In Zusammenarbeit mit der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Bayern e. V. – Arbeitsgemeinschaft Ebern
In diesem Vortrag erhalten Sie einen verständlichen Überblick über die häufigsten Erkrankungen der Lendenwirbelsäule wie Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose sowie Beschwerden der Facettengelenke und dem Iliosakralgelenk. Es werden sowohl konservative Behandlungsmöglichkeiten als auch moderne minimalinvasive und operative Verfahren vorgestellt - mit besonderem Fokus darauf, wann welche Therapie sinnvoll ist. In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg