Seit März 2021 ist der Fachbereich Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus Haßfurt Mitglied im „Deutschen Schilddrüsenzentrum“. In seinem Vortrag referiert Dr. med. Mathias Fritz, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie Haus Haßfurt, über die neuen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die dieses umfangreiche und interdisziplinäre Expertennetzwerk rund um die Schilddrüse bietet. Der ursprünglich terminierte Vortrag über die Vorteile einer viszeralchirurgischen Station wird auf Herbst 2026 verschoben.
In verschiedenen Lebensabschnitten sind uns verschiedene Anliegen und Dinge von besonderer Bedeutung. An diesem Tag gehen Sie gemeinsam mit dem Referenten und im Austausch miteinander der Frage nach, wie Sie Ihr Altern als sinnerfüllte Lebensphase gestalten und erleben können. Hierbei werden wir vor allem zwischen den Begriffen „Sinn“ und „Zweck“ unterscheiden. Denn so manche zweckmäßige Aktivität gibt uns doch kein Erleben von Sinn. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Wenn wir älter werden, verändert sich auch unser Schlaf. Häufig kommt es zu nächtlichen Wachzeiten oder das Einschlafen gelingt nur schwer. In dieser Einheit erhalten Sie deshalb einen Überblick über die Schlafveränderungen im Alter, die wichtigsten Einflussfaktoren und was Sie tun können, wenn Sie nachts wach werden oder nur schwer einschlafen. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Ja, unser Leben ist endlich und der Tod endgültig. Aber ist es nicht gerade diese Endlichkeit, die darauf drängt, unserem Leben Gültigkeit im Sinne von Bedeutung und Bedeutsamkeit zu verleihen? Ein unendliches Leben würde uns Menschen wohl früher oder später völlig gleichgültig machen: Es gäbe dann weder Intensität noch Individualität, weder Sinn noch Würde! An diesem Nachmittag gehen Sie gemeinsam mit dem Referenten und im Austausch miteinander solchen Fragen und Gedanken nach, die uns zu einem angstfreieren Umgang mit dem eigenen Tod verhelfen können. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Gemeinschaft erleben ist ein Grundbedürfnis und bedeutet für jeden individuell etwas anderes. Was bedeuten Gemeinschaft und soziale Kontakte für mich? Wo finde ich für mich passende Angebote? Wie kann ich Menschen aus meiner Nachbarschaft motivieren, Angebote anzunehmen? Gerade Menschen, die sich unsicher sind und sich selbst sagen: „Ich würde ja gerne, aber es geht ja nicht!“ oder "Ach, für mich interessiert sich doch sowieso keiner". In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie aufgrund Ihres Alters nicht ernst genommen werden? In dieser Einheit erfahren Sie die Ursachen und Folgen von Altersdiskriminierung, wie sie sich im Alltag zeigt und wie man ihr am besten begegnet. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Altersdiabetes (Typ-2-Diabetes) ist eine Stoffwechselerkrankung, die entgegen ihres Namens Menschen aller Altersgruppen betrifft und bei welcher der Blutzuckerspiegel chronisch erhöht sowie die Insulinproduktion unzureichend ist. Marina Benkert, Diabetesberaterin am Krankenhaus Haßfurt, informiert in ihrem Vortrag, wie es nach einer Diagnosestellung zwar zunächst zu einer Überforderung der Betroffenen kommen kann, die Krankheit aber durch entsprechende Ernährung und Bewegung sowie eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten gut in der Griff zu bekommen ist. In Zusammenarbeit mit den Haßberg-Kliniken
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie aufgrund Ihres Alters nicht ernst genommen werden? In dieser Einheit erfahren Sie die Ursachen und Folgen von Altersdiskriminierung, wie sie sich im Alltag zeigt und wie man ihr am besten begegnet. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Mit steigendem Lebensalter erleben wir manchmal, dass unsere Möglichkeiten sich verändern. Manches, was wir gerne noch machen wollten, scheint unerreichbar. Manche Veränderungen sind unabänderlich und beeinflussen unsere Lebensgestaltung. Und dennoch hält der Alltag schöne Momente bereit. In dieser Einheit lernen Sie, wie Sie für schöne Momente in Ihrem Alltag sorgen und diese bewusst genießen können. In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Mental gestärkt im Alter - Gesundheitsförderung 60+"
Die MS-Kontaktgruppe hilft Ihnen, MS-Betroffene, die in Ihrer Nähe leben, kennenzulernen, von den Erfahrungen der anderen zu profitieren und viele ungenutzte Möglichkeiten wieder wahrzunehmen. Wir planen und unternehmen gemeinsame Veranstaltungen. Kontaktpersonen: Wilma Frey, Tel. (0 95 21) 95 14 940 Am Do., 08.01., 12.02., 12.03. und 09.04.26 findet unser monatliches Treffen ab ca. 14.30 - 17.30 Uhr in den Räumen der Rummelsberger Diakonie, Haus Zeil, Krumer Straße 12, Zeil statt. In den Sommermonaten finden die Treffen an folgenden Tagen im Berghospiz "Zeiler Käppele", Kapellenberg 2 in Zeil statt: Do., 14.05.26, 14.30 - 17.30 Uhr Do., 11.06.26, 14.30 Uhr: normales Treffen bis 17.00 Uhr und danach "After Work" Treffen für neu Erkrankte und Interessierte Do., 09.07.26, 14.30 - 17.30 Uhr Do., 13.08.26, 14.30 Uhr: normales Treffen bis 17.00 Uhr und danach "After Work" Treffen für neu Erkrankte und Interessierte Do., 10.09.26, 14.30 - 17.30 Uhr
Wir bieten einen wichtigen Erfahrungsaustausch mit Gleich-Betroffenen, kompetente medizinische Informationen, wichtige sozialrechtliche Beratung sowie wöchentliches Funktionstraining montags in der Gruppe. Weitere Informationen zu den Treffen bei Kontaktperson: Rudi Reinhart, Tel. (01 52) 26 21 11 11
Ziele der SHG sind die Hilfe zur Selbsthilfe und die notwendige Unterstützung der Osteoporosetherapie durch Erfahrungsaustausch "Vorbeugen ist besser als heilen": Regelmäßige Trockengymnastik wird von geschulten Physiotherapeuten durchgeführt. Hierfür ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung,( "Schnuppern" ist möglich.) Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Kontaktpersonen: Annette Pickel,Tel. (0 95 24) 95 46 und Maria Voit Tel. (0 95 27) 381
Weitere Informationen und Anmeldung bei Tina Markert unter Tel. (0 95 31) 94 42 777 In Zusammenarbeit mit der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Bayern e. V. – Arbeitsgemeinschaft Ebern