Unsere Dozenten
Polak, Dr. Thomas Klinik und Poliklinik mit Institutsambulanz für Psychiatrie,
Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Individuums, Krisen psychisch gesund zu überstehen, sich anzupassen und ggf. gestärkt daraus hervorzugehen. Sie ist dynamisch, situationsabhängig und wird von genetischen, neurobiologischen, psychologischen und sozialen Faktoren beeinflusst. Neuroplastizität bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns, seine Struktur und Funktion als Reaktion auf Erfahrungen, Lernen oder Schädigung zu verändern. Was sind die molekularen Grundlagen dieser beiden Konzepte, wie wirken sie sich im Sinn der Prävention aus und was können wir konkret tun, um Krankheiten wie Alzheimer, Depression oder Abhängigkeitserkrankungen konkret zu verhindern? In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg
„Schlaf ist etwas ganz Eigentümliches – er schneidet unsere Wahrnehmung, unser Bewusstsein, unsere Aufmerksamkeit von der Umgebung ab, was von jeher in Natur und Menschheitsgeschichte potentiell bedrohlich war. Schlaf muss also eine sehr wichtige Funktion haben, und so ist der schlafen nicht nur nicht wach sein. Schlaf ist vielmehr ein hochregulierter komplexer Prozess, bei dem ganz andere Systeme aktiv sind wie am Tag und das Gehirn wichtige Aufgaben erledigt, zu denen es am Tag nicht kommt, von der Abfallentsorgung gewissermaßen bis hin zur Gedächtnisbildung. Hierüber und über die Gründe, die zu Schlafstörungen führen können und was wir dagegen machen können, darüber referiert für den Unibund PD Dr. Thomas Polak vom Uniklinikum Würzburg, Zentrum für Psychische Gesundheit und der Hephata Diakonie, Fachklinik Weibersbrunn in seinem Vortrag.“ In Zusammenarbeit mit dem Unibund Würzburg