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Nachhaltig - leben

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Lichtimmissionen, Artenschutz und Bürgerbelange Anforderungen an den Nachtschutz in Kommunen
Di. 07.02.2023 19:00
digital

Aktuell diskutieren Kommunen deutschlandweit über das Abschalten von Beleuchtung, um Energie zu sparen. Doch bereits seit langem rückt der Verlust der Artenvielfalt, insbesondere das Insektensterben, das Thema Lichtimmissionen in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen und in das öffentliche Bewusstsein. Ein erstes deutsches Gesetz hat andauerndes Kunstlicht bereits als schädliche Umwelteinwirkung erfasst. Gleichzeitig aber nimmt die Ausleuchtung des Nachthimmels stetig zu - mit entsprechenden Auswirkungen auf Tierwelt, Ortsbild, Nachbarschaft, menschliche Gesundheit, Energie und Sternenhimmel. Dem gegenüber bestehen aber oft rechtliche und technische Unsicherheiten beim Umgang mit Kunstlicht - auf kommunaler Ebene ebenso wie bei politischen Entscheidungsträger*innen, Planer*innen oder Naturschutzverbänden. Die Referentin und Sternenparkkoordinatorin erläutert Anforderungen an den Nachtschutz in Kommunen am Beispiel der Erfahrungen im Sternenpark des UNESCO Biosphärenreservats Rhön und der Sternenstadt Fulda. In Kooperation mit Naturpark Steigerwald.

Kursnummer B0.491.D
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Gebühr: kostenfrei, Spende willkommen
Dozent*in: Sabine Frank
Klimawandel vor der Haustüre! Was kann ich tun? Veranstaltungsreihe
ein weiterer Online-Termin findet Ende Mai statt.
Oberaurach OT Oberschleichach

Eine eigene Imitative starten, in der Schule zum Thema aktiv werden oder in Diskussionen mit besseren Informationen aufwarten können - die Gründe für die Teilnahme am Kurs "klimafit" waren bei den bisherigen Teilnehmer*innen ganz verschieden. Die einhellige Meinung aus einem der Kurse lautete aber: "Das Thema ist so wichtig, eigentlich müssten alle regionalen Politiker*innen auch so einen "klimafit"-Kurs mitmachen". Wo liegen die Ursachen des Klimawandels, welche weltweiten Auswirkungen werden wir zu erwarten haben und vor allem auch, welche sind bereits hier in der Region sichtbar? Was passiert bereits zur Anpassung im Landkreis? Dies wird an sechs Kursabenden in Präsenz und Online mit den Teilnehmenden erläutert. Aber natürlich auch, wo eigene Handlungsspielräume liegen. Klimaschutz und Klimaanpassung sind eine zentrale Aufgabe der Kommunen. Hierfür braucht die Kommune natürlich auch Bürger*innen, die sich gemeinschaftlich engagieren, mit den Hintergründen vertraut machen und wissen, wie sie sich in ihrem persönlichen Umfeld schützen und anpassen können und wie sich wichtige Akteur*innen der Region besser vernetzen können. An zwei Online-Abenden werden auch Klimaforscher*innen zu bestimmten Themen für einen direkten Expertendialog zugeschaltet. So ist der Kurs eine gelungene Abwechslung aus fachlichem Input, Diskussion und Aktivwerden in der eigenen Kommune. In Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement Landkreis Haßberge und der KlimaKom eG. Der WWF Deutschland und der Helmholtz-Forschungsverbund Regionale Klimaänderungen und Mensch (REKLIM) haben diesen Kurs entwickelt. Gefördert wird das Projekt vom BMWK im Rahmen der Nationalen Klimainitiative sowie durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Die erfolgreiche Teilnahme wird am Ende des Kurses mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Kursnummer C0.200
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Gebühr: 30,00
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